Ratgeber für bessere Entscheidungen im Handwerksbetrieb
Bevor ein Kunde anruft, schaut er im Netz nach, wer in der Nähe etwas taugt. Unsere Ratgeber zeigen, wie Ihr Betrieb dort vorkommt und was das kostet.
Jeder Beitrag ist datiert. Jede Zahl nennt ihre Quelle.
Welche Fragen beantworten unsere Ratgeber für Handwerksbetriebe?
Unsere zehn Beiträge beantworten die Fragen zu den Kosten einer Website, zu Google und der KI-Suche, zu Auftragsportalen wie MyHammer und Blauarbeit sowie zu Aufträgen und Mitarbeitern. Jeder Beitrag steht für sich, und zu jedem Punkt sehen Sie den Rechenweg, den Stand und die Quelle. So prüfen Sie jedes Urteil selbst.
Zwei Ausgangslagen gibt es: Entweder ist die Website ein paar Jahre alt, oder es gibt gar keine. Was eine neue kosten darf und was sie bringen soll, hat dabei selten jemand ausgerechnet. Jeder Beitrag beginnt deshalb mit einem Fall aus dem Betriebsalltag und rechnet erst danach. Fangen Sie mit der Frage an, die bei Ihnen gerade ansteht, und den Rest sortieren die vier Rubriken darunter.
Website und Kosten verstehen
Sie holen zwei Angebote für eine Website ein und bekommen zwei Preise, die kaum etwas miteinander zu tun haben. Der Grund ist der Weg: Wer seine Seite selbst in einem Baukasten zusammensteckt, zahlt anders als jemand, der eine Agentur beauftragt. Unsere beiden Beiträge rechnen jeden Weg durch und sagen, welche Leistung im Preis steckt und wem die Seite am Ende gehört.
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Website erstellen lassen: Kosten 2026
Was kostet welcher Weg? Der Beitrag stellt Selbstbauen, Mieten, Freelancer, Agentur und unseren Festpreis nebeneinander und zeigt, welche Leistung jeweils im Preis steckt.
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Handwerker-Website erstellen: fünf Wege
Welcher Weg passt zu wem? Wie viel Arbeit bleibt bei Ihnen? Und wie sehen Sie, ob ein Angebot komplett ist?
Halten Sie vor der ersten Anfrage zwei Dinge schriftlich fest: was die Website Ihrem Betrieb bringen soll und was sie im Jahr kosten darf. Mit diesen beiden Sätzen werden aus zwei Preisen zwei vergleichbare Angebote.
Portale richtig bewerten
Auf Auftragsportalen wie MyHammer und Blauarbeit zahlen Sie jeden Monat einen Beitrag, dazu eine Gebühr für jeden Kontakt, den Sie freischalten. Aus zehn freigeschalteten Kontakten wird vielleicht ein Auftrag, und Anfahrt und Angebot kosten Sie bei den anderen neun trotzdem Zeit. Fair wird der Vergleich deshalb erst, wenn Sie Beitrag, Gebühren und Ihre Zeit auf die Aufträge rechnen, die wirklich zustande kommen.
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MyHammer-Erfahrungen aus Betriebssicht
Warum lobt ein Kollege das Portal und der nächste ärgert sich darüber? Der Beitrag zeigt, woran die guten und die schlechten Berichte jeweils hängen.
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MyHammer-Kosten für Handwerker
Was kostet Sie ein gewonnener Auftrag unter dem Strich? Der Beitrag zeigt den Rechenweg Schritt für Schritt.
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MyHammer-Alternativen vergleichen
Welcher Weg bringt schnell Arbeit? Welcher passt zu vollen oder leeren Büchern? Und mit welchem stehen Sie auf eigenen Beinen?
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Blauarbeit: Erfahrungen und Kosten
Wie läuft die Arbeit über das Portal ab? Was kostet es? Und wie steht es neben MyHammer?
Nehmen Sie Ihre letzten zehn freigeschalteten Kontakte und zählen Sie, wie viele davon zu einem Auftrag geworden sind. Teilen Sie danach Ihre Portalkosten eines Jahres durch alle Aufträge, die das Portal Ihnen in diesem Jahr gebracht hat. So sehen Sie, was ein gewonnener Auftrag Sie wirklich kostet.
Bei Google und in KI-Antworten auffindbar werden
Ihre Kunden geben in das Suchfeld ein, was sie benötigen und wo, zum Beispiel „Elektriker Hamburg“. Google und die KI-Chats bauen ihre Antwort aus dem zusammen, was im Netz über die Betriebe steht. Die wichtigste Quelle dafür ist die Website des Betriebs. Auffindbar heißt deshalb: Auf Ihrer Seite stehen Ihre Leistungen und Ihr Ort so, dass Google und die KI-Chats Ihren Betrieb zu dieser Suche vorschlagen können.
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SEO* für Handwerker
Wie finden Google und Ihre Kunden die Seite zur gesuchten Leistung?
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Google-Unternehmensprofil optimieren
Das Profil ist der Eintrag, mit dem Ihr Betrieb neben der Suche und in der Karte erscheint. Welche Angaben, Bilder und Bewertungen bringen ihn dort nach vorn?
* SEO steht für Suchmaschinenoptimierung. Gemeint sind klare Texte und saubere Technik, damit Google die passende Seite eines Betriebs findet, sie einordnet und sie anzeigt.
Ihr Betrieb soll auch dann gefunden werden, wenn niemand seinen Namen kennt. Dafür messen wir, welche Fragen Ihre Kunden bei Google eingeben, und richten Ihre Seiten darauf aus. Genau diese Arbeit steckt im Website-Paket Ausbau. Geben Sie Ihre wichtigste Leistung samt Ort einmal selbst bei Google ein, dann sehen Sie, wo Ihr Betrieb heute steht.
Aufträge und Mitarbeiter gezielter erreichen
Im Sommer sind die Bücher voll, im Herbst fehlt plötzlich der nächste Auftrag, und der Geselle kündigt selten zu einer passenden Zeit. Für beides gibt es keinen einzelnen Weg, weder für den fehlenden Auftrag noch für die offene Stelle. Ein Portal bringt schnell eine Anfrage, während Ihre eigene Seite und Ihr Ruf über Jahre tragen. Deshalb lohnt sich ein Mix, in dem jeder Weg die Aufgabe bekommt, die er wirklich erfüllen kann.
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Aufträge finden im Handwerk
Was kann jeder Weg? Der Beitrag zeigt die Stärken von Empfehlung, Portal, Google, Anzeige und festen Partnern.
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Mitarbeiter finden im Handwerk
Welche Wege führen Bewerber zu Ihrer Stelle? Und was muss auf Ihrer Seite für Bewerber stehen?
Fragen Sie die nächsten fünf Anrufer, wie sie auf Ihren Betrieb gekommen sind, und notieren Sie die Antwort auf einem Zettel am Telefon. Nach ein paar Wochen sehen Sie schwarz auf weiß, welcher Weg bei Ihnen trägt.
Wie gut ist Ihre Seite für Google und KI?
Der kostenlose Website-Check zeigt, wo Ihr Betrieb heute steht und welche Website-Anpassungen sinnvoll sind.